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Luzid: Der Film

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Filmprojekt im Rahmen des Literatur Kurses der Marienschule Mönchengladbach: Seine Frau hat sich von ihm geschieden, mit seinem Sohn gerät er von einem Streit in den nächsten und auch beruflich macht der Journalist Jason eine schwere Zeit durch. Doch dann entdeckt er per Zufall den luziden Traum, mit dem es möglich ist Kontrolle über seine Träume zu erlangen. Eine Entdeckung, die sein Leben auf den Kopf stellen soll…

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Kommentare

3 Kommentare | Kommentar schreiben

  1. Petra sagt:

    Sofort als gesagt wurde, daß er auf eine Brücke gehen soll, um zu fliegen, wußte ich, daß dies wohl kein guter Rat war. Aber was wollen die Schüler mit diesem Filmprojekt ausdrücken? Da komm ich jetzt nicht so ganz dahinter.

  2. Mischa sagt:

    Hier meine persönliche Meinung, jedoch nicht böse gemeint. Ich würde diesen Film schnellsten wegnehmen. Ist nicht gerade die optimalste Werbung für luzides Träumen. Im Gegenteil. Das macht einem Angst. Ich lasse mich manchmal auch fallen, und wenn ich aufwache sage ich mir ob ich nicht besser einen weniger tragischen Reality Check im Traum machen sollte und hoffe dass ich das ja nie im richtigen Leben machen werde.

  3. Alexander sagt:

    Was mich direkt verwirrt hat, war die Tatsache, dass der Hauptdarsteller einen 16-jährigen Sohn hat. Meines Erachtens nach sieht der Hauptdarsteller dazu eindeutig zu jung aus, auch die Szene, in der die “Familie” gemeinsam auf dem Sofa sitzt erinnert aus meiner Sicht eher an drei gute Freunde, die alle etwa im gleichen Alter sein könnten. Damit möchte ich nur sagen, das keine “familiäre” Atmosphäre” aufkommt. Liegt aber wahrscheinlich daran, dass alle Darsteller in diesem Film selbst noch Studenten sind (ich kann mich natürlich irren)
    Generell fällt mir als Comedian und Schauspieler sofort auf, dass die “Schauspieler” in diesem Film definitiv keine (ausgebildeten) Schauspieler sind. Sorry, aber das hier ist einfach nur schlecht gespielt, Bitte nicht falsch verstehen, aber so wirkt es leider auf mich, auch wenn hier im Gegensatz zum RTL-Nachmittagsprogramm zumindest zu merken ist, dass sie sich die Darsteller Mühe geben bei ihrem Spiel. Alles was im Film “Gespielt” wird wirkt nämlich leider auch genau so. und beim Schauspiel geht es ja darum, das genau das Gegenteil erreicht wird und man als Zuschauer alles glaubt, was man grade sieht. Auch das ist nicht böse, sondern konstruktiv gemeint: dadurch wirkt einfach die ganze Handlung an sich unglaubwürdig und nicht authentisch. Meiner Meinung nach hätte man diesen Film vielleicht eher zumindest mit jungen, Schauspiel begeisterten (und erfahrenen) Studenten , z.B. aus einer studentischen Theatergruppe drehen sollen. Ich schreibe das, weil ich selbst einmal in einer solchen Theatergruppe gespielt habe und man einfach merkt, ob ein Mensch “Bock ” hat auf der Bühne (oder in diesem Fall vor der Kamera) zu stehen. in diesem Film ist wie erwähnt zu merken, dass die Darsteller sich zwar durchaus Mühe geben, aber da kommt zumindest bei mir kein Bisschen an Gefühl “rüber”, auch die Handlung an sich “Zieht sich ziemlich”.
    Aber um das schauspielerische geht es ja an sich nicht, sondern um das Thema “Luzide Träume”. Und da habe ich mich am Ende gefragt: Hä? Ist das der Versuch einer “Deutschen” Version von “Inception”? Sehr verwirrend, allerdings durchaus auch ein guter dramaturgischer Kniff, da die Handlung ins Unerwartete gelenkt wird, auch wenn ich nicht so richtig verstehe, wer am Ende vom Tod des Hauptdarstellers profitieren sollte (mal abgesehen von den beiden Herrschaften der “Luzid Träumen lernen”-Seminares, aber soweit ich das verstanden habe, haben die ja nur von dem jungen Mann profitiert, solange er Geld für die Sitzungen bezahlt hat, also macht es ja nicht wirklich Sinn, dass der zahlende Kunde am Ende von der Brücke springt……(?) Nur so ne Anmerkung… Außerdem laufen die Filmemacher glaube ich mit diesem Schluss Gefahr, Seminare für luzides Träumen als “lebensgefährlich” darzustellen, in diesem Fall sogar mit tödlichem Ausgang.
    Insgesamt ist der Film sicherlich ein guter Beitrag zu dem Thema, ich würde sagen: gut durchdacht, aber lnicht ganz zu Ende gedacht.

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