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Träume steuern - Schritt für Schritt zum Klartraum
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Beschreibung:

Lerne in dieser Infografik, welche Schritte notwendig sind, um seine eigenen Träume zu steuern. Fälschlicherweise denkt man, dass nur wenige Menschen dazu in der Lage sind. Wissenschaftlich ist es jedoch nachgewiesen, dass es jeder erlernen kann seine Träume zu steuern.

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Kommentare

30 Kommentare | Kommentar schreiben

  1. Philipp sagt:

    Wie kann man sichden premiumkurs ansehen ? Ich habe schon öfter versucht dort hin zu kommen, aber wenn ich auf einen der premiumkurse klicke, ladet einfach die seite neu und es passiert nichts.

  2. Fynn sagt:

    Hi Andi,
    wenn man eine Nacht komplett durch schläft, wie viel Zeit hat man ungefähr in einem Klartraum??

    LG Fynn

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Nunja, du durchläufst ja verschiedene Schlafphasen, deswegen träumst du mehrere Male pro Nacht. Zeit ist aber in einem Traum sehr relativ! LG

  3. Robin sagt:

    Hallo Andi,
    wenn man mehrere Phasen durchläuft, in denen Klarträume möglich sind, wie ist das wenn der Klartraum in einer Phase endet und was passiert da? Ist man sich dessen im Traum bewusst?

    lg Robin

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hi Robin, leider verstehe ich nicht genau was du meinst. Kannst du das noch ein bisschen genauer erklären? Was meinst du mit Phasen?

  4. Ferdinand sagt:

    Hallo Andi, ich träume äusserst selten und wenn dann kann ich mich selten daran erinnern

  5. Jimmy sagt:

    Ich versuche jetzt seit 3 Tagen meinen Traumfokus zu trainieren kann mich aber morgens einfach an keinen Traum erinnern. Mach ich was falsch oder kommt das noch?

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hi Michael,

      danke für deine Frage. Gerne helfe ich weiter :) 3 Tage sind natürlich noch nicht lang. Das kann sich über die nächsten Tage hinweg verbessen. Damit du aber nochmal alles auf einem Blick hast: Führe unbedingt die folgenden Schritte nach dem Aufwachen aus:

      1. Reality Check
      2. Mindestens 2 Minuten in sich kehren und versuchen den Traum zu rekonstruieren. Falls dies nicht gelingt sollte man in dieser Zeit trotzdem versuchen danach zu suchen. Auch wenn es aussichtslos ist, etwas zu finden. Dieses Prozedere führst du jeden Tag nach dem Aufwachen aus. Das Unterbewusstsein wird nun in den kommenden Tagen und Wochen dafür sorgen, dass diese 2 Minuten am frühen Morgen mit Traumerinnerung gefüllt werden.
      3. Traum protokollieren (Traumtagebuch, Diktiergerät, … )

      Ich hoffe diese Tipps helfen dir weiter ;)

      LG,

      Andi

  6. Lena sagt:

    Hallo Andi,
    Ich probiere das mit dem Klarträumen seit fast 1 1/2 Monate und glaube mit diesen super Anleitungen endlich einen Klartraum geträumt zu haben. Danke. Aber ich bin mir nicht sicher ob es wirklich ein Klar traum war. Ich habe in dem Traum zwar einen Reality Chek gemacht und dann erkannt das es ein Traum ist, aber nachdem ich mich in einen Vogel verwandelt habe und viel geflogen bin, was eines meiner Zeiten in Klar träumen war, habe ich geträumt auf zu wachen und ab da dachte ich ich wäre wirklich wach. Nach dem wirklich aufwachen habe ich realisiert das ich da nicht wirklich aufgewacht bin sondern das nur geträumt habe. War der erste Teil des Traumes trotzdem ein klartraum? Danke schon einmal im voraus, es war dennoch ein großer Erfolg für mich den ich diesem Projekt zu verdanken habe.

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hey Lena,

      wow super!! Das war definitiv ein Erfolg. Was du erlebt hast, war ein luzider Traum, dieser ist dann in einen Trübtraum abgedriftet und anschließend hattest du ein falsches Erwachen ;)
      Du solltest bei deinen nächsten Träumen unbedingt darauf achten, dass du deine Träume stabilisierst und den Klarheitsgrad erhöhst. So verlierst du den luziden Zustand nicht mehr und kannst diesen lange aufrecht halten und intensivieren.
      Wie das geht und vieles mehr verrate ich in meinem Buch (https://www.getlucid.de/buch/) oder in der Klartraum-Academy (https://www.getlucid.de/academy/). Gerne kannst du mir auch eine Mail schreiben, dann kann ich individuell auf dich eingehen ;)

      LG,

      Andi

  7. Name sagt:

    Hey Andi,
    man soll ja seine Träume aufschreiben dabei habe ich aber ein Problem, und zwar dass ich mich so gut wie nie erinnere! In dem Fall schreibe ich einfach: “Ohne Traumerinnerung aufgewacht.” Aber ist das denn richtig so?

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hi,

      danke für deine Frage. Gerne helfe ich weiter :) Führe unbedingt die folgenden Schritte nach dem Aufwachen aus:

      1. Reality Check
      2. Mindestens 2 Minuten in sich kehren und versuchen den Traum zu rekonstruieren. Falls dies nicht gelingt sollte man in dieser Zeit trotzdem versuchen danach zu suchen. Auch wenn es aussichtslos ist, etwas zu finden. Dieses Prozedere führst du jeden Tag nach dem Aufwachen aus. Das Unterbewusstsein wird nun in den kommenden Tagen und Wochen dafür sorgen, dass diese 2 Minuten am frühen Morgen mit Traumerinnerung gefüllt werden.
      3. Traum protokollieren (Traumtagebuch, Diktiergerät, … )

      Ich hoffe diese Tipps helfen dir weiter ;)

      LG,

      Andi

  8. Name sagt:

    Hey Andi,
    Ich hatte gedacht, dass ich schon gut vorbereitet bin. Jedoch habe ich durch diese Grafik gesehen, dass mir noch ein wichtiger Schritt gefehlt hatte (Schritt 3). Dafür konnte ich mich schon immer gut an meine Träume erinnern 😄 führe aber trotzdem ein Traumtagebuch. Durch eines deiner Videos (Meditation: luzides Träumen) hatte ich zwar keinen Klartraum, konnte mich jedoch diesmal an zwei Träume erinnern 😄 Das kommt bei mir sehr selten vor!
    Danke für deine Hilfe! 🤗
    Liebe Grüße! 😄

  9. Carolin sagt:

    P. S. Ich heiße Carolin 😂 hate das Feld übersehen

  10. Roman4096 sagt:

    Hi Andi
    Ich hab da mal ein paar Fragen:
    Ich mache sehr oft im Alltag RC’s aber wenn ich sie im Traum mache werde ich auch merken das ich sie gemacht habe?
    Das andere ist, dass ich so ziemlich am Anfang meines Trainings für KT
    ein WBTB gemacht habe und habe gemerkt dass ich träume,hab sogar einen RC gemacht aber der war genau so wie im normalen Alltag.
    War ich zu wach oder hab ich mir das eingebildet?
    Danke Andi, du hast mir die nötige Motivation gegeben!!

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hallo Roman,
      vielen lieben Dank für dein Lob :) Achte in der Zukunft während deinen RC besonders darauf, dass du dir dabei vorstellst, was du machen würdest, wenn du im Traum wärst. Wie würde sich der RC anfühlen? Was würdest du dann direkt im Klartraum machen? Sobald du im Traum den RC machst, schaltet sich dein bewusstes Denken mit ein.
      Mit ein bisschen Übung regelt sich das schon, versuche nicht zu viel in deine ersten Erfahrungen mit deinen RCs reinzuinterpretieren. Auch heute überraschen mich noch sehr viele RC Situationen, weil jeder Moment im Traum sehr individuell ist.

      LG,

      Andi

  11. Tim sagt:

    Hey lieber Andi,

    Kann es helfen, sich nachts (in der Traumphase) wecken zu lassen und die Träume für ein besseres Traumgedächtnis aufzuschreiben? Leider habe ich zur Zeit wirklich keine einzige Traum, an den ich mich erinnern kann – könnte schnell demotivierend sein.

    LG Tim

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hi Tim,

      ich denke dass diese Idee nicht unbedingt hilfreich ist, da du dadurch unangenehm deinen Schlafrhythmus störst, wenn du dich wecken lässt. Ich würde lieber nach dem Aufwachen folgendermaßen vorgehen:
      1. Reality Check
      2. Mindestens 2 Minuten in sich kehren und versuchen den Traum zu rekonstruieren. Falls dies nicht gelingt sollte man in dieser Zeit trotzdem versuchen danach zu suchen. Auch wenn es aussichtslos ist, etwas zu finden. Dieses Prozedere führst du jeden Tag nach dem Aufwachen aus. Das Unterbewusstsein wird nun in den kommenden Tagen und Wochen dafür sorgen, dass diese 2 Minuten am frühen Morgen mit Traumerinnerung gefüllt werden.
      3. Traum protokollieren (Traumtagebuch, Diktiergerät, … )

      Ich hoffe diese Tipps helfen dir weiter ;)

      LG,

      Andi

  12. Mohammed sagt:

    Hallo Andi,
    Früher hatte ich schon öfters Klarträume aber wusste nicht das man diese auch kontrollieren kann. Dann bin ich halt auf diese tolle Seite gestoßen und habe jetzt schon nach 3 Tagen lernen meinen “Ersten” Klartraum bekommen. Jedoch ist mir von meinen vorherigen Träumen aufgefallen das ich manchmal meine Traüme nicht zu 100% kontrollieren kann. Deswegen meine Frage: Wie schafft man es seinen Klartraum zu 100% zu kontrollieren?

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hallo Mohammed,

      sehr gerne helfe ich dir weiter :)
      Vielen Dank für dein Lob, dass du dank dieser Seite zu einem solch sensationellem Erfolg gekommen bist. Ich empfehle dir nun die nächsten Schritte des Klartraumtrainings zu machen. Dazu gehört, dass du die Stabilität und die Klarheit deiner Träume erhöhst. Dafür habe ich in meinem Buch und in der Klartraum Academy detaillierte Anleitungen dazu verfasst. Dann wird es dir gelingen deine Träume deutlich besser zu kontrollieren.
      Absolute Kontrolle ist allerdings nie komplett möglich. Dein Unterbewusstsein wird immer eine Rolle in deinen Träumen einnehmen. Aber das ist auch ganz wichtig, damit deine Träume dich immer noch überraschen können ;)
      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg beim Training. Bei Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung :)

      LG,

      Andi

  13. Jan sagt:

    Hallo Andi,
    Ich habe mir deine Grundlagenkurse angeguckt und dein Buch gelesen (und auch die Anweisungen darin befolgt). Innerhalb der letzten Monate habe ich es auch geschafft einige Klarträume hervorzurufen, zunächst war ich sehr euphorisch, dann stellte sich jedoch etwas Ernüchterung ein. Nach den atemberaubenden Beschreibungen war ich etwas enttäuscht. Meine luziden Stellen waren stets von sehr kurzer Dauer und haben sich sehr “unecht” angefühlt.
    Ist es durch Training möglich die Träume wie Realität wirken zu lassen? Wie ist das wenn du luzid träumst, fühlt sich dabei alles real an?
    LG Jan

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hallo Jan,

      sehr gerne helfe ich dir weiter :)
      Zunächst einmal freut es mich sehr, dass ich dir weiterhelfen konnte und es mit dem luziden Träumen geklappt hat. Nun möchte ich nach deiner Enttäuschung auch wieder einen Hoffnungsschimmer hineinbringen. Nach den ersten luziden Träumen geht das Training erst richtig los. Nun kannst du weiter daran arbeiten, die Stabilität und die Klarheit deiner Träume zu erhöhen. Dafür habe ich in meinem Buch und in der Klartraum Academy detaillierte Anleitungen dazu verfasst. Leider ist man nicht von Natur aus echter Profi im Klarträumen. Dafür gibt es immer wieder die Möglichkeit zu wachsen und sich von den gigantischen Ausmaßen des Unterbewusstseins überraschen zu lassen.
      Beim luziden Träumen kommt es auch manchmal auf die Tagesform an. An manchen Tagen habe ich mega detaillierte realistische Träume, die sehr stabil sind. An anderen Tagen sind sie manchmal schwammig und unklar. Da helfen dann manchmal auch keine Stabilisierungs- und Klarheitstechniken…
      Dir sollte schon bewusst sein, dass man geistiges Training investieren muss, wenn man die wertvollen Früchte des Klarträumens ernten möchte.
      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg beim Training. Bei Fragen stehe ich dir gerne zur Verfügung :)

      LG,

      Andi

  14. Name sagt:

    Hi eine Frage ich habe mir auf YouTube die Mediation angesehen und mache sie jeden Abend ist das ok oder sollte man das immer am Schluss machen

  15. Silke sagt:

    Hallo Andi,

    Ich habe seit Kindheit an starke und klare Träume. Was ich früher beängstigend fand und heute echt toll. Ich kann mich jeden Morgen an 2-3 Träume jede Nacht erinnern und das sehr klar. In meinen Träumen passieren echt unglaubliche Dinge, meist sehr abstrakt und phantasievoll. Diese helfen mir sehr im Alltag. Oft frage ich mich wie ich auf solche Traumbilder komme. Als ich durch dich das erste Mal von Luzidem Träumen hörte, merkte ich das ich schon längst mitten im “Training” stecke. ABER: Ich komme nie in einen luziden Traum rein. Ich habe einmal, gleich in der ersten Nacht, Reality Checks machen können, kam aber danach und bis heute nicht in den Klartraum. Wieso nicht? Sollte ich, obwohl ich mich bewusst und detailliert, auch Tage nachher noch erinnern kann, meine Träume trotzdem aufschreiben?
    Ich habe durch die Träume schon viel in der echten Welt früh genug erkennen können oder auch kreative Projekte dadurch planen und ändern können, dank der Inspiration die ich deutlich im Traum bekommen habe. Das alles ist oft sehr real, aber ich kann es eben nicht lenken, alles geschieht einfach, was fehlt mir zum Lenken? Ich träume immer, ob ich es mir vornehme oder nicht, aber es scheint alles willkürlich zu sein. Sehr oft tauchen immer wieder ähnliche Szenen auf und ganz bestimmte Bilder, Gegenstände, Menschen etc. Bei vielen weiß ich dann auch warum aber ich kann auch mit diesen nicht im Traum in bewusste Interaktion treten. Kannst du mir da den Schritt nennen der mir fehlt oder was ich sonst tun kann? Danke für deine Hilfe.
    LG

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hi Silke,

      vielen Dank für deinen Kommentar gerne versuche ich dir weiterzuhelfen.
      Aus meiner Sicht solltest du unbedingt verstärkt an der Ausführung der Reality Checks arbeiten. Die ist wohl noch der Knackpunkt, der dir den Erfolg noch verwehrt. Hier sind die Tipps die ich dir mit auf den Weg geben kann:

      – Führe ca. 3 – 5 Mal täglich so genannte “ausführliche Realitychecks” durch. Dabei stellst du dir ernsthaft die Fragen: Wie bin ich hier hergekommen? Ist etwas traumartiges in meiner Umgebung? Träume ich gerade? An was kann ich mich erinnern, was ich vorher gemacht habe? Warum bin ich hier? Was habe ich später vor? Lasse dir dabei ruhig bis zu einer Minute Zeit. Schließe diese kritische Betrachtung deines momentanen Bewusstseinszustandes mit einem “kurzen Realitycheck” ab.
      Diese Vorgehensweise schult dein kritisches Bewusstsein im Allgemeinen, das sich nach ein wenig Übung auch im Traum bemerkbar macht und du von selbst darauf kommst, dass du dich in einem Traum befindest.
      Nährere Informationen zu Reality Checks findest du in unserem kostenfreien Grundlagen-Videokurs: https://www.getlucid.de/grundlagen/

      – Führe mehrmals täglich “kurze Reality Checks” durch. Diese bieten sich optimal an, wenn du in einer traumartigen Situation steckst. Mache sie immer dann, wenn du denkst, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, deinen Bewusstseinszustand zu überprüfen. Wenn der Test negativ ausfällt (Kein Traum) dann stelle dir vor, was du machen würdest, wenn es ein Traum gewesen wäre. Wie würdest du reagieren? Was würdest du als erstes machen? (Hier empfiehlt es sich direkt zu Beginn eine Traumstabilisierungstechnik einzubauen, um den Klartraum direkt zu beginn besser verfügbar zu machen) Mehr zu Traumstabilisierungstechniken und Techniken zum erhöhen des Klarheitsgrades, inklusive den richtigen Verhaltensweisen im Klartraum findest du in meinem Buch: https://www.getlucid.de/buch/

      – Mache direkt nach dem Aufwachen einen Reality Check. Dies ist ganz wichtig, da beim Üben von luziden Träumen vermehrt Falsches Erwachen auftritt. Dies kann eine zusätzliche Möglichkeit sein in einen luziden Traum einzusteigen. Nähere Infos findest du in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=QFjI81x5rRI

      Weiterhin kann ich dir unsere Klartraum-Academy empfehlen. Dort bekommst du eine einfache Schritt für Schritt Anleitung an die Hand, die das Ziel hat, dir das Klarträumen innerhalb von nur 30 Tagen beizubringen. Viele Teilnehmer schaffen es auch in kürzerer Zeit. Dort werden dir auch das gesamte Theoretische Wissen zu Klarträumen vermittelt, sodass du zu einem regelrechten Klartraum-Experten ausgebildet wirst. Klingt spannend? Hier findest du nähere Infos darüber: https://www.getlucid.de/academy/

      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg beim Klartraumtraining. Bei Fragen stehe ich dir selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung!

      LG,

      Andi

  16. Janine sagt:

    Hallo Andi, ich habe eine Frage die mich schon seit sehr langer Zeit beschäftig. Mein Leben lang konnte ich mich, wenn ich Alpträume hatte von meinen Traum heraus aufwecken. Heißt: das ich nur wenn ich einen Alptraum hatte mich mein unterbeswusstsein im traum so steuern könnte das ich mich selber aufwecke. Das hat immer sehr viel Kraft gekostet und ich war als ich endlich wach wurde sehr, sehr müde (da es oft mitten in der Nacht war) und konnte kaum die Augen offen halten ABER ich habe es immer geschafft mich sozusagen in die “realität” zu wecken. Waren das auch luzide Träume & wenn ja wieso weiß ich nur das es ein Traum ist wenn es Alpträume sind ?:) Danke für deine Antwort :)

    • Andi Schwarz Andi Schwarz sagt:

      Hi Janine,

      das ist nicht selten der Fall. Das passiert vielen, da man oft immer von den gleichen Dingen im Albtraum träumt und sich so langsam antrainiert, dass es ein Traum sein könnte. Warum du dann aufwachst? Nunja, vermutlich war das damals die Reaktion, die du dir darauf antrainiert hast. Natürlich kannst du jetzt deine Einstellung darhin gehend ändern und den Albtraum in einen luziden Traum umwandeln. Die MILD-Technik kann dir dabei weiterhelfen :)

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